Warum Selbstfürsorge und Geld in den Wechseljahren enger zusammenhängen, als du denkst

Wenn es ein Thema gibt, das fast jede Frau im Midlife kennt, dann ist es dieses:
Wir kümmern uns um alles und jeden – aber wenn es um uns selbst geht, fangen wir an zu rechnen.

Ich höre das ständig in der Praxis und im Coaching:
„Für meine Kinder, klar. Für die Familie, sowieso. Aber für mich? Ach, das geht jetzt gerade nicht…“
Und ganz ehrlich? Ich kenne das Gefühl selbst nur zu gut.

Aber irgendwann kam der Moment, an dem ich verstanden habe:

Geld ist nichts anderes als Selbstwert in Bewegung.

Und genau das macht die Wechseljahre zu einer spannenden und manchmal unbequemen Zeit – weil sie uns auffordern, ehrlich hinzuschauen, wo wir uns selbst immer noch an zweite Stelle setzen.

Hormone, Gehirn & Selbstwert – wie alles zusammenhängt

Viele Frauen glauben, Geldthemen seien rein „mental“.
Aber tatsächlich spielen unsere Hormone dabei eine größere Rolle, als man denkt.

Mit dem Absinken des Östrogenspiegels verändert sich nicht nur unser Körper, sondern auch unser Verhalten.
Östrogen sorgt unter anderem für unser Harmoniebedürfnis – dafür, dass wir für andere da sind, uns kümmern, vermitteln, verbinden.
Wenn es sinkt, verschiebt sich dieses Gleichgewicht.
Wir beginnen, anders zu denken: unabhängiger, klarer, selbstbezogener – und das ist gut so.

Doch gleichzeitig tauchen alte Glaubenssätze auf:
„Ich sollte nicht so viel an mich denken.“
„Das ist egoistisch.“
„So bin ich nicht erzogen worden.“

Dieses Spannungsfeld zwischen biologischer Neuorientierung und mentaler Prägung sorgt oft für innere Reibung.
Der Körper sagt: Jetzt bin ich dran.
Der Kopf sagt: Dafür hab ich kein Budget.

Geld ist Energie – und Energie will fließen

Ich sage meinen Klientinnen oft:

„Geld ist wie Hormonbalance – wenn es stagniert, fühlt sich alles blockiert an.“

Geld ist nichts anderes als Energie.
Und Energie folgt immer der Aufmerksamkeit.
Wenn du sie ständig nach außen lenkst – in Verpflichtungen, in Fürsorge, in das, was andere brauchen – dann fehlt sie dir irgendwann innen.

Investition in dich selbst bedeutet, Energie bewusst wieder zu dir zurückzuholen.
Das kann Zeit sein, Ruhe, Begleitung – oder eben Geld.
Nicht, weil du „Luxus“ brauchst, sondern weil du dir selbst Wert und Wirksamkeit zugestehst.

Der mentale Shift: Vom Mangel in die Fülle

Mangeldenken sagt:
„Ich kann mir das nicht leisten.“
Fülledenken fragt:
„Wie kann ich mir das möglich machen?“

Das ist kein finanzieller Unterschied, sondern ein mentaler.
Und dieser Shift verändert alles: dein Selbstbild, deine Haltung, deine Energie.

Wenn du dir erlaubst, etwas für dich zu tun – sei es eine Auszeit, ein Programm, ein Coaching oder einfach ein Abend, an dem du nicht funktionierst
dann sendest du deinem Nervensystem eine klare Botschaft:

Ich bin es wert, dass es mir gut geht.

Und genau das ist der Moment, in dem dein Körper aus dem Mangelmodus in die Regeneration wechselt.

Selbstwert ist messbar – auch hormonell

Als Ärztin sehe ich immer wieder, wie eng mentale und körperliche Balance verbunden sind.
Wenn du dauerhaft das Gefühl hast, „nicht genug“ zu sein,
bleibt dein Stresslevel chronisch erhöht.
Das hält Cortisol oben – und das wiederum blockiert die Bildung anderer Hormone,
darunter Progesteron und Testosteron, die für Ruhe, Lust und Antrieb zuständig sind.

Selbstwert ist also kein esoterisches Konzept.
Er ist biologisch.
Wenn du dich selbst ernst nimmst, verändert sich nicht nur dein Denken, sondern auch dein Hormonprofil.

 Jetzt ist die Zeit, dich an erste Stelle zu setzen

Wenn du spürst, dass du dich oft zurücknimmst, dass du anderen Priorität gibst und am Ende leer bleibst, dann ist das kein persönliches Versagen – es ist ein Muster, das du jetzt durchbrechen darfst.

Und genau dafür gibt es das Herbstleuchten-Special im Magical Midlife Club.
Hier geht es nicht um Zahlen, sondern um innere Klarheit:
um die Entscheidung, dich wieder an erste Stelle zu setzen.

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📅 Start ist am 6. November

Wenn bei diesen Worten eine leise Stimme flüstert: „Ja, dieses Mal geht es um mich“, dann freue ich mich auf ein Gespräch mit dir. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie dein Herbstleuchten aussehen kann.

Fazit

Selbstwert zeigt sich nicht in großen Worten –
sondern in den kleinen Entscheidungen, die du für dich triffst.

Vielleicht ist jetzt genau der Moment, an dem du sagst:
„Ich bin es mir wert.“
Und das ist kein Luxus – das ist Heilung.

Von Herz zu Herz,
Deine Beate 💛

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